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Forschen

Projekte des Schulenberg Instituts

 
Verbundprojekt
Wissenschaftliche Begleitung des Bund-Länder- Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen"

 

Laufzeit:

April 2016 – Dezember 2020

 

Projektpartner:

  • FernUniversität in Hagen
  • Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • Technische Universität Dortmund
  • CHE Centrum für Hochschulentwicklung
Projektbeschreibung

Mit dem Wettbewerb "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) derzeit 73 Projekte von Hochschulen und Hochschulverbünden, die Studienprogramme für Berufstätige und andere Zielgruppen entwickeln. Die Studienprogramme sollen insbesondere dazu beitragen,

  • das Fachkräfteangebot dauerhaft zu sichern,
  • die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu verbessern,
  • einen schnelleren Wissenstransfer in die Praxis zu gewährleisten
  • und die Profilbildung der Hochschulen im Bereich des lebensbegleitenden Lernens zu unterstützen.

Zielsetzung der wissenschaftlichen Begleitung ist es, die geförderten Projekte dabei zu unterstützen, ihre Expertise im Umgang mit heterogenen Zielgruppen, in der hochschuldidaktischen Gestaltung und Umsetzung von Angeboten sowie in der nachhaltigen Implementierung und Verankerung der Angebote an den eigenen Hochschulen weiter auf- und auszubauen. Darüber hinaus beobachtet und erforscht das Team der wissenschaftlichen Begleitung aus unterschiedlichen Perspektiven die nationalen und internationalen Entwicklungen des Lebenslangen Lernens an Hochschulen und speist diese in den Wettbewerb ein.

Die wissenschaftliche Begleitung des Bund-Länder-Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen" wird verantwortet von der FernUniversität in Hagen, der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, der Technischen Universität Dortmund sowie dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Das Wolfgang Schulenberg-Institut ist während der gesamten Laufzeit im Rahmen eines Unterauftrags beteiligt und insbesondere für die Umsetzung zielgruppenspezifischer Veranstaltungen und der Erstellung von begleitenden Materialien (Vodcasts, Arbeitsmaterialien etc.) zuständig.

Einzelprojekt
Studienintegrierende Ausbildung für Jugendliche ohne Hochschulzugangsberechtigung (SiA)

 

Laufzeit:

Juli 2016 – November 2016

Projektbeschreibung

Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung erstellte das Wolfgang Schulenberg-Institut im Rahmen des Programms Lernen fürs Leben eine Expertise für das Projekt Chance Ausbildung – jeder wird gebraucht!.

Die wissenschaftliche Arbeit zum Thema "Studienintegrierende Ausbildung für Jugendliche ohne Hochschulzugangsberechtigung" (SiA) untersuchte, inwieweit und unter welchen Bedingungen der von der Bertelsmann Stiftung entwickelte Bildungsgang der studienintegrierenden Ausbildung von Jugendlichen ohne Hochschulzugangsberechtigung durchlaufen werden kann. Dabei standen insbesondere vier Fragenkomplexe im Mittelpunkt:

  1. Rechtliche Rahmenbedingungen
  2. Akzeptanz der Jugendlichen ohne HZB an den Hochschulen
  3. Didaktik und Organisation von Studienmodulen
  4. Skalierung des Modells der studienintegrierenden Ausbildung

Die Grundlage für die wissenschaftliche Arbeit bildet das Konzept der studienintegrierenden Ausbildung, wie es durch die Bertelsmann Stiftung in Rahmen der Publikation "Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung. Modell einer studienintegrierenden Ausbildung" im Juni 2016 veröffentlicht wurde.

Einzelprojekt
Anrechnungspraxis in Hochschulstudiengängen „AnHoSt“

 

Laufzeit:

Dezember 2013 – Juni 2014

Projektbeschreibung

Im Rahmen der Studie „AnHoSt“ wurden durch die Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) exemplarisch unterschiedliche in der Praxis bestehende Anrechnungsmodelle und -praktiken in Studiengängen verschiedener Hochschulen näher untersucht. Durch die Studie sollte insbesondere ermittelt werden, welchen Rahmenbedingungen Anrechnung an Hochschulen unterliegt und wie die Implementierung von Anrechnungsregelungen und -verfahren in der Hochschulpraxis erfolgt.

Angesichts des kurzen Untersuchungszeitraumes wurde die Studie explorativ angelegt. Ziel war es, das Spektrum der Anrechnung unterschiedlicher Hochschultypen und -studiengänge modellhaft aufzuzeigen, um hieraus erste Einschätzungen zur bestehenden Praxis der Anrechnung an Hochschulen abzuleiten und auf Forschungsdesiderate sowie politische Handlungsbedarfe hinzuweisen.

Verbundprojekt
Individualisiertes Online-Studienvorbereitungsprogramm für beruflich Qualifizierte (InOS)

 

Laufzeit:

Oktober 2011 – September 2014

 

Projektpartner:

  • Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • Institut Technik und Bildung (ITB), Universität Bremen
  • Oldenburgische IHK
  • IHK für Ostfriesland und Papenburg
  • wisoak der Arbeitnehmerkammer Bremen
Projektbeschreibung

Im der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Initiative "ANKOM - Übergänge von der beruflichen in die hochschulische Bildung" wurden im Rahmen des Projektes „InOS“ umfangreiche Unterstützungsangebote entwickelt, die darauf abzielen, berufsqualifizierten Studieninteressierten den Einstieg in das Studium durch individuelle Studienberatung, Professionalisierungsmodule und E-Portfolios zu erleichtern.

Kontakt

Dr. Joachim Stöter

Dr. Joachim Stöter

T  +49(0)441 798-2052
E   j.stoeter(at)schulenberg-institut.de

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Telefon +49(0)441 798-2052
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